WebRTC-Leak-Test
Sieh nach, welche IP-Adressen dein Browser über WebRTC preisgibt, und vergleiche sie mit der Adresse, die Websites sehen.
Deine öffentliche IP
216.73.216.174
WebRTC-Adressen werden geprüft
Nach der Prüfung erscheinen hier das Ergebnis und die gefundenen Adressen.
Prüfdetails
Geprüft werden der aktuelle Browser und die aktuelle Verbindung, ohne Kamera- oder Mikrofonzugriff anzufordern. In einem anderen Netzwerk oder auf einer Website mit solchen Berechtigungen können die Ergebnisse abweichen.
Nutze eine andere öffentliche IP mit Kryon VPN
Verbinde dich über einen VPN-Server und wiederhole den Test, um die von deinem Browser offengelegten Adressen zu prüfen.
Was ist ein WebRTC-Leak?
WebRTC ermöglicht Anrufe, Videokonferenzen und die direkte Datenübertragung zwischen Browsern. Ein Leak liegt vor, wenn dabei eine öffentliche IP offengelegt wird, die dein VPN oder Proxy eigentlich verbergen sollte.
Um einen Verbindungsweg zu finden, sammelt ICE Adressen von Netzwerkschnittstellen und STUN-Servern. Eine Website kann diese Adressen auslesen, ohne einen Anruf zu starten oder Kamerazugriff anzufordern. Ist kein direkter Weg verfügbar, kann TURN Anrufe weiterleiten.
Zwei Verbindungswege zum Vergleichen
Website-Anfrage → öffentliche IP
WebRTC → ICE- und STUN-Adressen
So prüfst du mit einem VPN auf WebRTC-Leaks
Verbinde dein VPN und öffne diese Seite. Der Test startet automatisch.
Dein VPN verbinden
Warte, bis die VPN-Verbindung steht. Stelle sicher, dass dieser Browser durch den Tunnel geleitet wird. Lass den WebRTC-Schutz in der Kryon-Erweiterung aktiviert.
Ergebnis ansehen
Vergleiche die öffentliche IP der Website-Verbindung mit den WebRTC-Adressen. Eine andere öffentliche IP kann auf eine Umgehung des VPNs oder Proxys hinweisen.
Nach Änderungen erneut testen
Wiederhole den Test, nachdem du den VPN-Server, Browserberechtigungen oder das Netzwerk gewechselt hast. Eine erfolgreiche Prüfung gilt für die beobachtete Konfiguration; sie misst weder DNS-Leaks noch den gesamten Datenverkehr anderer Apps.
Was die erkannten Adressen bedeuten
Öffentliche IPs, private Adressen und mDNS-Namen haben unterschiedliche Auswirkungen auf deine Privatsphäre.
Öffentliche IPv4- oder IPv6-Adresse
Eine öffentliche Adresse kann einen Netzwerkausgang und dessen ungefähren Standort erkennen lassen. Die Ausgangsadresse des VPNs ist hier normal. Eine zweite Adresse kann von einem anderen Verbindungsweg stammen; ein Vergleich vor und nach der VPN-Verbindung liefert aussagekräftigere Hinweise.
Adressen im lokalen Netzwerk
Adressen wie 192.168.1.10 sowie IPv6-Link-Local- und Unique-Local-Adressen sind keine öffentlichen Internet-Ausgänge. Sie können Details deines lokalen Netzwerks offenlegen, verraten aber für sich allein nicht deine ursprüngliche öffentliche IP.
Namen mit der Endung .local
Browser können lokale Adressen durch zufällige mDNS-Namen ersetzen. Diese Namen verbergen die eigentliche lokale IP vor Seitenskripten. Diese Maskierung garantiert nicht, dass STUN keine öffentliche Adresse zurückgeben kann.
Prüfe deinen Browser bei aktiver Verbindung mit Kryon VPN
Leite deine Verbindung über einen VPN-Server. Lass den WebRTC-Schutz in der Kryon-Browsererweiterung aktiviert und prüfe das Ergebnis hier.
So verhinderst du IP-Leaks über WebRTC
Prüfe zuerst das VPN-Routing und die Browsereinstellungen. Wenn du WebRTC vollständig deaktivierst, können Browseranrufe, Bildschirmfreigaben und andere Echtzeitfunktionen ausfallen.
Den VPN-Verbindungsweg prüfen
Leite den Browser durch den VPN-Tunnel und prüfe die Split-Tunneling-Ausnahmen. Sowohl UDP als auch IPv6 müssen durch das VPN geleitet oder blockiert werden, wenn sie sich nicht tunneln lassen.
Erweiterungen für Chrome und Edge
Ein gewöhnlicher HTTP-Proxy deckt nicht jede WebRTC-Verbindung ab. Eine Browsererweiterung kann UDP-Verkehr außerhalb des Proxys einschränken. Lass den WebRTC-Schutz in der Kryon-Erweiterung aktiviert und wiederhole diesen Test.
Firefox und Safari
Halte den Browser aktuell und prüfe den VPN-Verbindungsweg. Firefox bietet erweiterte WebRTC-Einstellungen, deren Änderung jedoch Anrufe beeinträchtigen kann. Das Verhalten von Safari hängt von Einstellungen und Website-Berechtigungen ab; ein einheitliches Ergebnis für alle Websites gibt es nicht.
Nach Änderungen erneut testen
Wiederhole den Test, nachdem du den VPN-Server, Browserberechtigungen oder das Netzwerk gewechselt hast. Eine erfolgreiche Prüfung gilt für die beobachtete Konfiguration; sie misst weder DNS-Leaks noch den gesamten Datenverkehr anderer Apps.
Die öffentliche IP deiner Verbindung prüfen
Sieh dir die Adresse, das Netzwerk und den ungefähren Standort an, die Websites erkennen.
Häufige Fragen zum WebRTC-Leak-Test
Was deine Ergebnisse bedeuten und wo die Grenzen eines Browsertests liegen.
Nein. Der Test funktioniert mit anderen VPNs, Proxys oder einer direkten Verbindung. Er vergleicht die öffentliche IP, die diese Website sieht, mit den WebRTC-Kandidaten. Er stellt nicht automatisch fest, ob du mit Kryon verbunden bist.